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Gartenwerkzeuge

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Gartenwerkzeuge

Mit dem richtigen Werkzeug macht die Gartenarbeit Spaß. Voraussetzung für das richtige Gedeihen unserer Pflanzen ist ein gut bearbeiteter Boden. Das Ziel einer Bodenbearbeitung ist das Erreichen einer feinkrümeligen Struktur. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen grob- und feinporig ermöglicht das Eindringen von Luft, Wasser und Nährstoffen. Erst damit kann ein Nährstoffkreislauf,der für unsere Pflanzen wichtig ist, funktionieren.

Bodenbearbeitung zur richtigen Zeit

Alles zur richtigen Zeit. Die Bearbeitung des Gartenbodens erfolgt über das ganze „Gartenjahr“ hin. Für die Gartenarbeit gut geeignet sind Systemgeräte. Alle systemgleichen Werkzeuge benötigen nur einen Stiel. Das spart Geld und Lagerplatz.

Aufreißen, Krümeln und Lockern

  1. Der Gartenboden speichert über den Winter viel Wasser. Damit die Feuchtigkeit im Frühjahr bei Wind und Sonne nicht ungehindert verdunstet, wird die Bodenkruste mit dem Kultivator aufgerissen.
  2. Damit sich das Bodenleben voll entwickeln kann und die Feuchtigkeit im Boden verbleibt, wird der Boden kurz vor der Aussaat gekrümelt. Für eine schnelle Keimung ist ohnehin ein feinkrümeliger Boden von Vorteil. Gut geeignet ist hierfür eine Gartenfräse, die lockert, lüftet und krümelt.
  3. Das Lockern des Bodens ist während der gesamten Wachstumsphase wichtig, damit die Pflanzenwurzeln mit ausreichend Feuchtigkeit, Luft und Wärme versorgt werden können. Nach Regengüssen wird lehmiger Boden schnell an der Oberfläche verdichtet und sollte gelockert werden.

Säen und Pflanzen

Ist der Boden gut vorbereitet, können sich Jungpflanzen schnell und gut entwickeln. Bei der Reihensaat lässt sich rationell arbeiten. Die Saatpflege wird erleichtert. Mit dem Rillenzieher können die Saatrillen gleichmäßig tief und gerade gezogen werden. Der Abstand der Saatrillen lässt sich auch verstellen, wodurch für die entsprechende Saat die besten Vorraussetzungen geschaffen werden. Das gleichmäßige Eindringen der Samenkörner in die Saatrillen kann mit einem Sägerät,das sich an einem Systemstiel ansetzen lässt, bequem ohne Bücken ausgeführt werden.

Rechenvielfalt

  1. Drahtbesen mit elastischen Drahtfingern
  2. Vertikutierroller
  3. Gartenrechen
  4. Drahthandfeger

Unkraut jäten

Einen gesunden Boden lieben natürlich auch die ungewollten Unkräutern. Diese entziehen den Kulturpflanzen wertvolle Nährstoffe und Lebensraum. Das Jäten gehört deshalb ebenfalls zu den Standardarbeiten im Garten. Mit einem Bügel-Jäter (1) können Unkräuter auch zwischen den Pflanzenreihen mühelos entfernt werden. Samende Unkräuter sollten vor der Samenbildung entfernt werden. Bei wurzelnden Unkräutern hilft nur das restlose Entfernen der Wurzeln mit dem Unkraut- Ausstecher (2).

Schaufel und Spaten

Umgegraben wird am Ende des Gartenjahres. Verwenden Sie einen Spaten mit scharf geschliffenem Blatt. Das Einstechen in die Erde geht dann kinderleicht. Ist der Boden stark verfestigt, ist eine Grabegabel zu empfehlen.

  1. Holsteiner Sandschaufel
  2. Frankfurter Schaufel
  3. Hallenser Randschaufel
  4. Damen-Spaten
  5. Klassischer Gärtnerspaten
  6. Bodenlüfter („Sauzahn “)
  7. Ein abgekanteter oder aufgesetzter Tritt schont das Schuhwerk.
  8. D-Griff
  9. T-Griff

Ernten ohne Leiter

Kaum eine Arbeit im Garten ist so gefahrenträchtig wie das Herumklettern in Bäumen. Eine bequeme und sichere Baumpflege ist auch ohne Leiter möglich. Für das fachgerechte Sägen, Schneiden und Ernten werden Aufsatzgeräte mit einem Systemstiel verbunden und können vom Boden aus bedient werden. Zum noch leichteren Arbeiten empfehlen wir den Einsatz einer elektrischen Astsäge.